Biografie





“I adore art... when I am alone with my notes, my heart pounds and the tears stream from my eyes, and my emotion and my joys are too much to bear“. - Giuseppe Verdi



Biografie


 

Der lyrische Tenor JulyZuma wurde im südafrikanischen Durban geboren. In naher Zukunft wirder als Solist beim “Festival der polnischen Musik’ in Krakau zu hören sein (Juli 2019) sowie die Partie des “Ferrando” in Mozarts “Cosi Fan Tutte” in einer Tournee der britischen Swansea City Opera übernehmen (Februar-Mai 2019). Gerade kehrte er aus Südafrika zurück, wo er von der Dante Alighieri Society eingeladen


worden war, mit dem Kwa-Zulu Natal Philharmonic Orchestra in der


Stadthalle Durban einen Gala-Abend zu geben.



Kürzlichsang er die Rolle des 'Jungen Mannes' in der Welturaufführung der Kammeroper 'Romeo's Passion" in Johannesburg (Südafrika, 2018)


unter der Regie von Robert Lehmeier. July Zuma wurde e ebenfalls 2018


das Stipendium für die Opernakademie "Festival der jungen


Stimmen" unter der Leitung von Verena Keller zuerkannt; in


diesem Rahmen gab er Konzerte in Bern, Sigriswil, Basel und Zürich.



Im Sommer 2017 sang er die Partie des Pedrillo aus Mozarts „Entführung aus dem Serail“ mit der Kammerphilharmonie Graubünden bei der Schlossoper Haldenstein unter der Leitung Anthony Pilavachi (Regie) und Philippe Bach (musikalische Leitung). Daraufhin gewann er ein Stipendium der Opernwerkstatt des „Festivals der jungen Stimmen'' unter der Leitung von Verena Keller mit Konzerten in Bern, Sigriswil, Basel und Zürich. Gerade erst kam er aus dem südafrikanischen Johannesburg zurück, wo er eingeladen worden war, zum großen jährlichen Konzert „Starlight Classics''


im JCC musikalisch beizutragen. Vor Kurzem


debütierte er in der Partie des Grafen Almaviva


in Rossinis „Der Barbier von Sevilla“ in der Produktion der „Opera Vox Cultural Association“ im schweizerischen Uster. Davor sang er den Gastone


in Verdis „La Traviata“ beim Monschau Festival 2016 der Kammeroper Köln.



Weiterhin war er in Schuberts „Messe in B-Dur“ und Mozarts „Regina coeli“ in der St. Maria Rosenkranzkirche in Kassel sowie in einer szenischen Aufführung von Händels „Messias“ im Durban Playhouse Theater in Durban unter der Leitung von Ralph Lawson zu erleben. Sein Debüt mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen machte er bereits 2014 beim Festival „Ein Sommer in Lesmona“.


 

Seit seinem Studium war der Künstler bisher in folgenden Opernpartien zu


hören: Don Basilio in Mozarts „Figaros Hochzeit" im Teatre Principal de Santanyi auf Mallorca (2011), der Heger in Dvořáks „Rusalka" bei der Kammeroper Schloss Rheinsberg (2011), Rinuccio in Puccinis „Gianni Schicchi" (2012) im Auditorium des Conservatori del Liceu in Barcelona, Ferrando in Mozarts „Così fan tutte“ sowie Demetrius in Purcells „Fairy Queen" im Joseph Stone Auditorium in Kapstadt (2013).


 

International trat Julio Amuz bereits an vielen renommierten Orten auf, u. a. im Grand Theatre Del Liceu Saló dels Miralls (Barcelona, Spanien), beim Festival Kammeroper Schloss Rheinsberg (Rheinsberg, Deutschland), im Artscape Theatre, im Baxter Theatre und der Cape Town City Hall (Kapstadt, Südafrika), in der Sala Mozart Auditorio de Saragoza (Saragoza, Spanien), in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, (Berlin,


Deutschland), sowie in der Durban City Hall und im  Playhouse Theater (Durban, Südafrika).



Im Jahr 2011 wurde er als Preisträger des Gesangswettbewerbs der


Kammeroper Schloss Rheinsberg ausgezeichnet. July Zuma nahm an


zahlreichen Gesangs-Meisterkursen teil, unter anderem 2012 bei


Monserrat Caballé im spanischen Saragoza. Sein Diplom als


Opernsänger erhielt er im Jahr 2005 in Kapstadt, wo er beim dortigen


Leiter der Opernabteilung der Universität, Prof. Angelo Gobbato,


studierte. Julio Amuz setzte sein postgraduales Studium anschließend


von 2010 - 2012 am „Conservatori Superior de Música del Liceu"


in Barcelona bei Prof. Eduardo Grimenéz fort.



Der Tenor ist einer der Hauptdarsteller des Dokumentarfilms „Cape of


Good Voices" des preisgekrönten Regisseurs Ralf Pleger. Der Film wurde vom TV-Sender Arte in ganz Europa ausgestrahlt. 






 

 

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